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  • Beschreibung der Kamera
    ZUGSPITZE
    Die Zugspitze ist mit 2962 m ü. NHN der höchste Gipfel des Wettersteingebirges und gleichzeitig Deutschlands höchster Berg. Das Zugspitzmassiv liegt südwestlich von Garmisch-Partenkirchen in Bayern und im Norden Tirols. Über ihren Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Südlich des Berges schließt sich das Zugspitzplatt an, eine Karst-Hochfläche mit zahlreichen Höhlen. An den Flanken der Zugspitze befinden sich drei Gletscher: der Nördliche Schneeferner mit 27,9 ha und der Höllentalferner mit 24,7 ha; außerdem der kleinere Südliche Schneeferner mit 4,8 ha. Die erste namentlich nachgewiesene Besteigung der Zugspitze geschah am 27. August 1820 durch den Vermessungsingenieur und damaligen Leutnant des bayerischen Heeres Josef Naus, seinen Messgehilfen Maier und den Bergführer Johann Georg Tauschl. Anlässlich der Heirat mit Elisabeth von Österreich-Ungarn („Sisi“), schenkte Kaiser Franz Joseph I. von Österreich im Jahr 1854 den östlichen Teil des Zugspitzgipfels seinem Vetter Ludwig (damals war er noch nicht König und erst 9 Jahre alt).Heute gibt es drei Normalwege auf den Gipfel: Von Nordosten aus dem Höllental, von Südosten aus dem Reintal und von Westen über das Österreichische Schneekar. Mit dem Jubiläumsgrat, der Zugspitze, Hochblassen und Alpspitze verbindet, führt eine der bekanntesten Gratrouten der Ostalpen auf die Zugspitze. Für Bergsteiger gibt es in der unmittelbaren Umgebung zahlreiche Unterkünfte. Direkt an der Zugspitze befinden sich das Münchner Haus auf dem Westgipfel und die Wiener-Neustädter-Hütte in der Westflanke. Die erste Seilbahn, die Tiroler Zugspitzbahn, wurde 1926 von der Leipziger Firma Adolf Bleichert & Co. nach dem Bleichert-Zuegg-System gebaut und endete auf einem Grat, der Kammstation, unterhalb des Gipfels auf 2805 m Höhe, bevor die Endstation 1991 auf die Gipfelstation auf 2951 m Höhe verlegt wurde. Eine Zahnradbahn, die Bayerische Zugspitzbahn, führt seit 1930 durch das Innere der Nordflanke und endet auf dem Zugspitzplatt, von wo eine weitere Seilbahn zur Gipfelregion hinaufführt. Als dritte Seilbahn nahm 1963 die Eibsee-Seilbahn den Betrieb auf, die 2017 durch die leistungsfähigere Seilbahn Zugspitze ersetzt wurde. Mit der Bayerischen Zugspitzbahn und der Eibsee-Seilbahn gelangen jährlich durchschnittlich 500.000 Menschen auf den Gipfel. Im Winter bedienen mehrere Skilifte ein Skigebiet auf dem Zugspitzplatt. In der 1900 eingeweihten meteorologischen Station und der Forschungsstation Schneefernerhaus werden hauptsächlich Klimaforschungen betrieben. MÜNCHNER HAUS
    Das Münchner Haus auf der Zugspitze ist eine Alpenvereinshütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins. Die Hütte der Kategorie II liegt am Westgipfel der Zugspitze auf einer Höhe von 2959 m ü. NHN und ist somit das höchstgelegene Schutzhaus in den deutschen Alpen. Bewirtschaftet wird das Münchner Haus in dritter Generation durch Hansjörg Barth, dessen Familie seit 1925 die Bewirtschaftung innehat. SCHNEEFERNERHAUS
    Das Schneefernerhaus ist ein ehemaliges Hotel in den Alpen, das seit 1999 als Umweltforschungsstation genutzt wird. Es liegt direkt unterhalb des Gipfels der Zugspitze in einer Höhe von 2656 m ü. NHN und wurde am 20. Juni 1931 eröffnet. Es beherbergte den Bergbahnhof der Bayerischen Zugspitzbahn sowie ein Touristenhotel. Der Zugspitzgipfel wurde mit einer Seilbahn vom Schneefernerhaus aus erreicht. 1938 wurde ein Fußgängerstollen zwischen der Kammstation der Tiroler Zugspitzbahn und dem Schneefernerhaus eröffnet. Von 1945 bis 1952 war das Hotel als Recreation Facility von der US-Armee beschlagnahmt. Am 15. Mai 1965 forderte eine Lawine, die über die Sonnenterrassen des Hotels und die Liftanlagen am Zugspitzplatt hinwegging, 10 Tote und 21 Verletzte. Dieses Ereignis gab den Anstoß zur Einführung eines staatlichen Lawinenwarndienstes und lokaler Lawinenkommissionen. Nachdem 1988 der neue Bahnhof der Zugspitzbahn auf dem Platt eröffnet und 1989 dort das Restaurant SonnAlpin ausgebaut worden war, wurde schließlich am 14. Januar 1992 der Hotel- und Restaurantbetrieb im Schneefernerhaus beendet. Die noch vorhandenen Gleisanlagen der Zugspitzbahn dienen noch den betrieblichen Zwecken der Forschungsstation für Materialtransporte und Personensonderzüge.Die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus ist seit 1999 die höchstgelegenste Forschungsstation Deutschlands. Derzeit betreiben dort neun deutsche Forschungseinrichtungen permanente Studien und bilden mit dem Freistaat Bayern die Konsortialpartner der Station. Seit 2007 ist die Betriebsgesellschaft UFS GmbH für die Station verantwortlich. Die Geschäftsstelle der BG UFS GmbH ist beim Geschäftsbesorger bifa Umweltinstitut, Augsburg, eingerichtet, in der seit 1. Januar 2007 alle zentralen Organisations- und Verwaltungsaufgaben der Betriebsgesellschaft gebündelt werden.
    Standort
    Bayern, Deutschland
    Höhe: 2915 Meter
    Grad Kamera
    Blickrichtung: 360
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    Informationen zur Stadt
    Garmisch-Partenkirchen ist ein Markt und zugleich der Kreishauptort des Landkreises Garmisch-Partenkirchen sowie das Zentrum des Werdenfelser Landes. Obwohl Garmisch-Partenkirchen etwa 26.800 Einwohner hat, ist es keine Stadt, aber eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden sowie ein Oberzentrum in Bayern. Garmisch-Partenkirchen ist außerdem ein Heilklimatischer Kurort.

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