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  • Beschreibung der Kamera
    STEINHAUS (GREETSIEL)
    Das Steinhaus ist das älteste erhaltene Gebäude in Greetsiel einem Ortsteil der Gemeinde Krummhörn im Landkreis Aurich in Niedersachsen. Es steht unter Denkmalschutz. Möglicherweise war der Bau der erste Greetsieler Wohnsitz der Grafenfamilie Cirksena, nachdem diese ihre Residenz von Appingen in den Sielort verlegt hatte. Dort bezog sie das zwischen 1362 und 1388 erbaute „olde huus“, den Vorgängerbau der ab 1457 erbauten Burg Greetsiel. GREETSIEL
    Greetsiel ist ein Ortsteil der Gemeinde Krummhörn im Landkreis Aurich in Niedersachsen. Der Sielort liegt an der Leybucht im westlichen Ostfriesland und hat 1450 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2012). Greetsiel blickt auf eine über 650-jährige Geschichte zurück. In dem Ort begann der Aufstieg der Familie Cirksena, eines Häuptlingsgeschlechts, das von 1464 bis 1744 die Grafen und Fürsten Ostfrieslands stellte. GREETSIELER KIRCHE
    Die evangelisch-reformierte Greetsieler Kirche steht im ostfriesischen Hafenort Greetsiel, in der Krummhörn.
    Standort
    Niedersachsen, Deutschland
    Höhe: 1 Meter
    Grad Kamera
    Blickrichtung:
    Auf Karte öffnen | Navigation beginnen
    Informationen zur Stadt
    Krummhörn ist eine Gemeinde im Landkreis Aurich in der Region Ostfriesland in Niedersachsen. Umgangssprachlich wird die Gemeinde mit Artikel die Krummhörn genannt. Landläufig wird der gesamte Landstrich südwestlich einer gedachten Linie Greetsiel–Emden als die Krummhörn bezeichnet – also das Gebiet der heutigen Kommunen Krummhörn, Hinte und Emden. Die Bezeichnung stammt aus dem Plattdeutschen und bedeutet so viel wie krumme Ecke – ein Blick auf die Landkarte verdeutlicht das: Der südwestliche Zipfel der ostfriesischen Halbinsel ragt einer Nase ähnlich nach Südwesten in die Nordsee hinein. In der Vergangenheit war diese Gegend von mehreren, tief ins Land eindringenden Buchten gesäumt, so dass sich verwinkelte (krumme) Landstriche ergaben. Die 19 Ortsteile umfassende Gemeinde hat 12.165 Einwohner, die sich auf rund 159 Quadratkilometer verteilen. Die Einwohnerdichte von ungefähr 80 pro km² ist selbst für ostfriesische Verhältnisse sehr niedrig. Ostfriesland ist mit rund 148 Einwohnern pro km² bereits dünner besiedelt als Niedersachsen (etwa 168) und Deutschland (zirka 230). Die Krummhörn ist geprägt von Landwirtschaft und Tourismus, wobei insbesondere der Fischer- und Sielort Greetsiel eine bedeutende Rolle spielt. Sie ist jedoch in starkem Maße eine Auspendler-Gemeinde, vor allem nach Emden. Historisch hat die Krummhörn Bedeutung, da die Häuptlingsfamilie Cirksena aus Greetsiel über rund drei Jahrhunderte Grafen und später Fürsten von Ostfriesland stellte. Kulturell ragt die Krummhörn dadurch heraus, dass in fast jedem der 19 Dörfer historische Kirchen zu finden sind, deren älteste aus dem 13. Jahrhundert stammen. Bemerkenswert ist der Vierungsturm über der Pilsumer Kreuzkirche. Einzigartig ist zudem die Zahl der historischen Orgeln auf einem so engen Raum, wobei die Orgel in Rysum aus dem Jahr 1457 zu den weltweit ältesten gehört und in ihrem Grundbestand noch erhalten ist.

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